Radon im Haushalt

Radon bildet den größten Beitrag zur durchschnittlichen Strahlenbelastung des Menschen und ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Daher ist es sinnvoll, gerade in den eigenen vier Wänden die Gesundheit der Bewohner:innen zu schützen.

Tipp: Regelmäßiges Stoßlüften kann die Radonkonzentration kurzfristig senken.

 

Essentiell für einen effektiven Gesundheitsschutz zuhause ist aber vor allem eines: kompetente Auskunft. Relevante Informationen rundum das Thema Radon finden Sie auf dieser Website. Speziellere Fragen beantworten unsere Expert:innen kostenfrei.

Lassen Sie Radonmessungen durchführen

Die Radonkonzentration in Innenräumen hängt von vielen Faktoren ab, vor allem aber vom Untergrund und der Bauweise des Gebäudes. Nur eine Messung gibt Gewissheit über die Radonkonzentration in einem bestehenden Gebäude. Die Messdetektoren werden per Post verschickt – die Durchführung der Messung ist einfach.

Maßnahmen setzen

Wurden erhöhte Radonkonzentrationen festgestellt, kann oft schon mit relativ einfachen Maßnahmen Abhilfe geschaffen werden. Informationen zu diesem Thema finden sich auf dieser Seite unter „Sanierungsmaßnahmen bei bestehenden Gebäuden“. Auch die Beratung durch eigens geschulte Baufachleute kann bei der Auswahl der Maßnahmen helfen. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie.

Vorsorgen

Bei der Planung eines Neubaus oder von Umbaumaßnahmen am bestehenden Gebäude sollen einfache Radonschutzmaßnahmen mit eingeplant werden. Vorbeugender Radonschutz ist günstiger, wirksamer und einfacher als nachträgliche Radonsanierungsmaßnahmen. Informationen zu diesem Thema finden sich auf dieser Seite unter „Vorsorgemaßnahmen bei Neubauten“. Auch die Beratung durch eigens geschulte Baufachleute kann bei der Auswahl der Maßnahmen helfen.